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Das jüdisch-mittelalterliche Erbe der Stadt Erfurt

UNESCO-Projektschule im interessierten Status. Das Gymnasium Lappersdorf stellt sich vor.

Studenten in der Alten Synagoge in Erfurt (Foto: dpa)

Das jüdisch-mittelalterliche Erbe der Stadt Erfurt. 

Ausstellungseröffnung mit Vortrag im Historischen Salzstadel Regensburg.

Die Stadt Erfurt war durch ihre Lage in der Mitte Deutschlands bereits im Mittelalter nicht nur zentraler Handelsort, sondern auch geistliches und geistiges Zentrum. Die Lage an wichtigen europäischen Handelsrouten bot ideale Bedingungen für Geld– und Warenhandel, die Juden im Mittelalter erlaubt waren. Gleichzeitig profitierte die Stadt stark von der jüdischen Bevölkerung und forderte deren Niederlassung an zentraler  Stelle.

Am 19. Januar 2017 eröffnet die Regensburger Planungs- und Baureferentin Frau Christine Schimpfermann um 18:30 Uhr die Ausstellung der Stadt Erfurt im UG des Historischen Salzstadels.

Begleitet wird die Eröffnung weiterhin von einem Vortrag der UNESCO-Welterbe Beauftragten für Erfurt, Frau Sarah Laubenstein, die neben den historisch wichtigsten Ereignissen, ebenfalls etwas über den Bewerbungsstatus der Stadt Erfurt um den Welterbetitel berichten wird. 

Die Ausstellung läuft von 19. Januar bis 16. März 2017. Eintritt ist kostenfrei.

Öffnungszeiten des Besucherzentrums Welterbe täglich von 10 bis 19 Uhr.

Weitere Informationen unter welterbe@regensburg.de oder www.regensburg-welterbe.de 

Weitere Informationen

Eröffnung
19.01.2017
18:30 Uhr
Besucherzentrum Welterbe
(UG des Historischen Salzstadels) 

Ausstellungsdauer:

19. Januar- 16. März 2017
täglich 10-19 Uhr 

Eintritt ist kostenfrei!

www.regensburg.de/welterbe 

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