Bayern
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Die Wurstbraterei Reisinger

Vier Generationen im Dienste der Wurst

Die Wurstbraterei Reisinger am Neupfarrplatz hat eine lange Tradition (Foto: Wurstbraterei Reisinger)

Heinrich Schmidl, gelernter Metzgergeselle aus Straubing / Bogen mit seiner Ehefrau Theresia Schmidl, gründeten 1946 die Wurstbraterei Schmidl. Von 1946 bis 1950 betrieben sie, als  eine der  Ersten, eine Wurstbraterei in Regensburg am Alten Kornmarkt – Herzogshof.  Hier verkaufte die Familie Schmidl allerdings nur wasserwarme Würste an ihre Kunden. Von 1950 bis 1955 betrieben Heinrich und Theresia Schmidl, gemeinsam mit Sohn und Schwiegertochter Heinrich und Maria Schmidl, einen Verkaufsstand. Ab da war auch der Name Wurstbraterei gerechtfertigt, da jetzt auch wirklich gebraten und gegrillt wurde. Bis 1955 wurde ausschließlich mit Holzkohle und offenen Flammen gegrillt. Der Verkaufsstand befand sich in einem Hausflur, Hauseingang in der Drei - Helm - Gasse.

Ab Oktober 1955 bezogen die Eheleute Maria und Heinrich Schmidl einen neuen und eigenen Verkaufsstand am Frauenbergl hinter dem alten Postgebäude. Parallel dazu bezogen die Eltern Heinrich und Theresia Schmidl einen Verkaufsstand auf kirchlichem Grund, vor der alten Kapelle, den sie bis 1962 gemeinsam betrieben. Ab 1962 übernehmen Heinrich jun. und Maria Schmidl, nach dem Tod des Vaters,  den elterlichen Standplatz am alten Kornmarkt. Von 1953 an bietet die Familie Schmidl ihre Wurstspezialitäten auch als eine der Ersten am Regensburger Christkindlmarkt an.

Zwischen den Jahren 1954 und 1955 wurde der Grundstein für die heute legendäre Regensburger Knackersemmel mit Allem gelegt.

Dies geschah bei einem Gespräch zwischen den Kaufleuten Schmidl und den Mitbewerbern Fuchs. Seither wird die Regensburger Knackersemmel mit süßen Senf, scharfen Meerrettich und Gewürzgurke angeboten. Da die Aufzählung der Zutaten doch etwas Zeit in Anspruch nahm, wird seither einfach „mit Allem“ bestellt. Der Name Knacker kommt, laut alter Überlieferung und Rede nach, von zwei unterschiedlichen Aussagen her.„Dem knackenden Geräusch, das beim Hineinbeißen in die kurze und prallgefüllte Wurst entsteht“. Oder „Von dem Namen Gnack (Genick) abgeleitet, was früher das für die Wurst meist verwendete Fleisch war“.

1998 eröffneten Wilhelm sen.  und Theresia Reisinger die Wurstbraterei Reisinger am neu renovierten  Neupfarrplatz. 2011 legen die Eheleute Wilhelm sen. und Theresia Reisinger die Geschicke des Traditionsunternehmens  in die Hände der nunmehr 4. Generation. Seither führen Wilhelm jun. und Petra Reisinger im Sinne der Urgroßeltern, Großeltern und Eltern den Betrieb weiter.

Um unsere Tradition aufrecht zu erhalten und den Weg auch für die 5. Generation zu ebnen, gründeten wir 2014 eine GmbH und firmierten entsprechend um.

Der Umwelt zu liebe!

Seit Anfang an wurde bei uns immer auf höchste Qualität geachtet. Dies verdanken wir auch unseren regionalen Lieferanten.

Seit 2015 generieren wir unseren Wärmebedarf für Warmwasser und Heizung mit einer eigens von uns entwickelten und auf unseren Namen geschützten Wärmepumpentechnik. Diese verbindet Wasseraufbereitung, Wassererwärmung und Abwasserreinigung in einem transportablen Schrank, der in modulbauweise erstellt und von uns beim Deutschen Patentamt eingetragen ist. Diese Technik ermöglicht es uns beim täglichen Betrieb eine Energieeinsparung  von ca. 48 %  zu erreichen und so die Umwelt zu schonen und Ressourcen zu sparen.

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